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Fahrplanänderungen im Busverkehr
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Praktikum bei RNZ

 

 

 

Aktuelle Termine

13.-17.11.17 Profil AC Kl. 7ab
13.11.17, 15 Uhr Infoveranstaltung Kinderakademie
17.11.17 Vorlesetag d. Bürgerstiftung Kl. 3-4
20.11.17, 19 Uhr Infoveranstaltung Kl. 4
29.11.17 SMV Musicalfahrt
22.12.17-05.01.18 Weihnachtsferien

Mensa
https://mensahome.de/

Busfahrpläne
Fahrplanauskunft

MOMO:
Ich .... einfach rücksichtsvoll.

 

Allgemeine Aussagen zur Gemeinschaftsschule

Wir haben uns vor mehreren Jahren auf den Weg zur Gemeinschaftsschule gemacht. Seit dem Schuljahr 2016/2017 lernen die Kinder unsere beiden fünften Klassen als Gemeinschaftsschüler.

Die Erfahrungen von unseren Schülerinnen und Schülern, den Eltern und unserem Lehrerkollegium sind sehr positiv. Wir laden dich deshalb herzlich dazu ein, deinen schulischen Bildungsweg gemeinsam mit uns zu gehen.

Folgende Fragen könnten dich und deine Eltern interessieren:

1. Nach welchen Bildungsstandards wird an einer GMS unterrichtet?

  • Bildungsstandard des Gymnasiums (E-Niveau)
  • Bildungsstandard der Realschule (M-Niveau)
  • Bildungsstandard der Hauptschule (G-Niveau)

In jedem Fach werden im Unterricht die Themen auf drei Niveaustufen angeboten. Dieses breite Bildungsangebot gibt es nur an unserer Schulart. Auch die Option, in einzelnen Fächern auf unterschiedlichen Niveaustufen zu arbeiten, ist nur an der Gemeinschaftsschule möglich und an den anderen Schularten nicht vorgesehen, obwohl die individuellen Begabungen von allen Schülerinnen und Schülern sehr breit gefächert sind. Lediglich an der Gemeinschaftsschule ist es deshalb beispielsweise einem Kind möglich, in Mathematik auf dem Niveau der Bildungsstandards des Gymnasiums zu arbeiten und zu üben und dagegen in Englisch auf dem mittleren Niveau zu arbeiten.

 

2. Welche Schulabschlüsse kann ich in einer GMS absolvieren?

  • Hauptschulabschluss nach Kl. 9 oder nach Kl. 10
  • Realschulabschluss nach Kl. 10
  • Wechsel in die Oberstufe eines allg. oder berufl. Gymnasiums

Mit der Entscheidung für die Gemeinschaftsschule bleiben dem Kind alle diese Wege noch viele Jahre offen, nämlich bis die Prüfungen anstehen. Bis dahin haben die Schülerinnen und Schüler eine Menge Zeit, sich und ihre Persönlichkeit zu stärken, ihre Neigungen und Begabungen zu entdecken und auszubauen, aber auch an ihren "Baustellen" zu arbeiten.

3. Welche Lernmethoden werden in der GMS angewendet?

Die Vielfalt der Lernmethoden an unserer Gemeinschaftsschule unterstützt die Kinder dabei selbständiger, selbstbewusster und fachlich und sozial kompetenter zu werden. Mit Hilfe des eigenen Lerntagebuches werden alle Lernschritte dokumentiert, d.h. das Kind lernt die Lernfortschritte selbst zu organisieren, Lernbegleiter überprüfen den Lernfortschritt und  Eltern können jederzeit nachschauen, was  in der Schule gelernt und gearbeitet wurde.

4. Wie lange ist man täglich in der Schule?

  • Ganztagsschule von 8.00 bis 16.00 Uhr

Wie alle Gemeinschaftsschulen sind wir eine gebundene Ganztagsschule. Das heißt, alle Kinder sind an vier Tagen in der Woche bis 16.00 Uhr in der Schule. Freitags ist kein Nachmittagsunterricht.

 

5. Wie ist die Mittagspause gestaltet?

  • Mensabesuch
  • Bewegungspause

Die Mittagspause verbringen wir gemeinsam, die Kinder werden dabei von Lehrern begleitet. Wer möchte kann in der Mensa ein warmes Essen oder einen Salatteller zu sich nehmen oder eine eigene Vesperbox mitbringen. Neben dem gemeinsamen Mittagessen stehen dann Pausenspiele und sportliche Aktivitäten auf dem Programm.

 

6. Wie kann ein Stundenplan an einer GMS aussehen?

 

 

7. Wie ist der Tagesablauf strukturiert?

  • Coaching
  • Offenes Arbeiten
  • Lernband
  • Fachunterricht
  • Neigung/AG
  • Pausen

Innerhalb des Schultages gibt es Phasen der Entspannung, sportlichen Betätigung, künstlerischer und musischer Kreativität. Damit wird nicht nur die Persönlichkeitsbildung und Sozialkompetenz gestärkt, dieser rhythmisierte Tagesablauf garantiert auch, dass die Kinder in den Phasen des „Inputs“ (z.B. Erklärung durch den Lernbegleiter), in den Phasen des eigenständigen Arbeitens (z.B. Arbeit an Lernpaketen) und im Fachunterricht die notwendige Konzentration und Ausdauer für hohe Leistungen im fachlichen Lernen haben können und von ihnen der „lange“ Schultag als Bereicherung empfunden wird. Der Tagesablauf wird durch Phasen der Neigung, Wahloptionen beim eigenständigen Arbeiten, kooperatives und handlungsorientiertes Lernen, Arbeitsgemeinschaften, Klassenversammlungen, Halbtagesexkursionen ergänzt und bereichert.

Nach der Nachmittagsschule haben die Schülerinnen und Schüler Zeit für weitere sportliche, musische oder familiäre Aktivitäten. „Hausaufgaben“ gibt es an einer GMS nicht. Dazu stehen uns Gemeinschaftsschulen mehr Unterrichtsstunden zur Verfügung und es gibt eigene Stunden zum Üben und Wiederholen. Schülerinnen und Schüler, die nach den Bildungsstandards des Gymnasiums arbeiten haben dafür neun Jahre Zeit statt acht Jahren im G8.